Amalgam

Amalgam im Mund 

Amalgam wird durch das zuständige Bundesministerium, gestützt auf Gutachten, als “sicherer Werkstoff” für den Einsatz in der Zahnarztpraxis empfohlen. Es darf lediglich nicht mehr bei Kindern, Schwangeren und Nierenkranken eingesetzt werden. Das Amalgam hat hervorragende Eigenschaften als Füllungswerkstoff: es ist formbar, leicht zu verarbeiten, antiseptisch, entwickelt eine hohe Festigkeit und es ist preiswert. Amalgam besteht aus ca. 51% Quecksilber, 13% Kupfer, 14% Zinn, 20% Silber u.a. Sein Hauptbestandteil Quecksilber ist das giftigste nichtradioaktive Element. Amalgam wird in Deutschland nicht mehr hergestellt. In der Zahnarztpraxis gelten strenge Vorschriften, damit kein Amalgam bzw. dessen Bestandteile in das Abwasser kommen können. In unserer Praxis werden seit 1994 keine Amalgamfüllungen mehr gelegt. Seit dieser Zeit waren wissenschaftliche Studien (1989 sogen. “Schafstudie”, 1990 sogen. “Studie am Affen” usw.) zugänglich, die das Amalgam als hoch Gesundheit gefährdend bestimmten.